History
2007
- AZEK baut das Ausbildungsangebot um eine weitere Säule aus und bietet neu unter dem Namen AZEK Campus eintätige, praxisorientierte Weiterbildungsseminare für Finanzspezialisten.
- SFAA führt das neue Corporate Design ein und geht mit einer komplett neuen Internetseite live.
2006
- Der SFAA Club startet: Am 26. September 2006 findet in Zürich der erste Anlass statt, Gast ist Dr. Philipp Hildebrand von der Führungsspitze der Schweizerischen Nationalbank.
- Die Statuten werden revidiert. Bei dieser Revision will SFAA im Bezug auf die Gleichberechtigung ein Zeichen setzen und tauscht alle männlichen durch weibliche Formen aus.
- Nach knapp einem Jahr kommt die im Vorjahr gestartete Einführung der "Declaration" zu einem positiven Abschluss. Alle Mitglieder waren aufgerufen gewesen, mittels Unterschrift zu bestätigen, dass sie die ethischen Grundsätze einhalten. Resultat nach knapp einjähriger Einführungsphase: 15 Mitglieder unterzeichnen nicht. Sie werden aus dem Verband ausgeschlossen.
- Prof. Dr. André Bender, Vorstandsmitglied der SFAA, Mitbegründer der AZEK und Präsident der Prüfungskommission, geht in Pension. Ihm zu Ehren gibt es in Genf einen Abschiedsapéro
| © SFAA. Photographer: Adrian Wipf, www.topfotograf.ch |
2005
Zum ersten Mal wird das Diplom Certified International Wealth Manager CIWM verliehen. Der Lehrgang war von AZEK, dem Tochterunternehmen von SFAA, entwickelt worden.
2004
- Marco Curti löst turnusgemäss Stephan Meier als Präsident ab.
- Zum ersten Mal findet die BILANZ Analyst Trophy statt, bei der die treffsichersten AnalystInnen und Research-Häuser gekürt werden. Event-Partner ist SFAA, die Daten für die Bewertungen liefert ISFA.
- Das Handbook of Best Practice wird revidiert.
2003
- Die bis anhin zurückhaltend in der Öffentlichkeit agierende SFAA will sich aktiver zu Wort melden. Im Juni publiziert der Verband unter dem Namen SFAA Newsletter die erste Nummer der SFAA News
- Dr. Jean-Claude Dufournet, bereits CEO von AZEK, übernimmt zusätzlich die Geschäftsleitung von SFAA. Er ist der erste Geschäftsleiter der SFAA.
2002
- SFAA publiziert das "Handbook of Best Practice"
- SFAA feiert am 2. Mai im Hotel Baur au Lac in Zürich sein 40-jähriges Bestehen.
- Der Verband ändert seinen bisherigen Namen "Schweizerische Vereinigung zur Finanzanalyse und Vermögensverwaltung SVFV" und heisst neu in allen Landesteilen "Swiss Financial Analysts Association SFAA".
- Erstmals wird das internationale Diplom Certified International Investment Analyst CIIA verliehen.
2001
Stephan Meier löst turnusgemäss Serge Ledermann als Präsident ab.
1999
Die Broschüre "Information der Aktionäre" erscheint nach 32 Jahren zum letzten Mal.
1998
- SFAA verleiht erstmals das Eidgenössische Diplom des Finanz- und Anlageexperten
- Serge Ledermann übernimmt das Präsidium von Thomas Lips
1992
- 54 Personen erhalten an der erstmals organisierten Diplomfeier das Eidgenössische Diplom des Finanzanalytikers und Vermögensverwalters.
- Thomas Lips übernimmt das Präsidium von Bruno Walter
1991
SFAA wird vom Bund als Organ zur Verleihung des eidgenössischen Diploms für Finanzanalytiker und Vermögensverwalter anerkannt.
1990
Gründung von AZEK unter dem Namen Ausbildungszentrum für Experten der Kapitalanlage (AZEK)
1989
Bruno Walter übernimmt das Präsidium von Heinrich Looser.
1988
SFAA ist Gastgeber des europäischen Finanzanalysten-Kongresses in Genf. Über 800 Personen nehmen daran teil. Ein Gewinn wird erzielt, der die Gründung eines Ausbildungszentrums ermöglicht.
1987
Neu werden auch Portfoliomanager und Vermögensverwalter in die Vereinigung aufgenommen. Zeitgleich wird der Name des Vereins erweitert zu Schweizerische Vereinigung für Finanzanalysten und Vermögensverwalter.
1980
Ungefähr zu dieser Zeit (genaues Jahr unbekannt) wird der Merkurpreis für den aussagekräftigsten Jahresbericht von Schweizer Unternehmen lanciert. Treibende Kräfte sind Thomas Braun und Kaspar Mueller.
1970
In Montreux findet der erste europäische Finanzanalysten-Kongress statt. Gastgeberin ist SFAA.
1967
SFAA startet mit der Herausgabe der "Information der Aktionäre" mit hochstehenden Analysen zu den publizierten Jahresrechnungen.
1962
- Am 2. Mai 1962 wird in Genf die Schweizerische Vereinigung für Finanzanalysten gegründet. Der feierliche Akt wird Punkt 14.15 Uhr vom Notar, Paul Tournier, in Genf vollzogen.
- Kurz danach wird die European Federation of Financial Analysts Societies EFFAS gegründet. Die Schweiz gehörte zusammen mit Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und den Niederlanden zu den fünf Gründernationen.
1961
Der Genfer Bankier, Jean-Claude Hentsch, erfährt von einem amerikanischen Freund, dass 1962 im französischen Courcheval eine europäische Analystenorganisation (die spätere EFFAS) gegründet werden solle. Er wollte verhindern, dass die Schweiz abseits steht und machte sich zusammen mit Jacques Ittensohn daran, eine nationale Organisation zu gründen.

